Wie finde ich meinen eigenen Weg?

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Deinen eigenen Weg, gerade auch im spirituellen Bereich, findest Du nur dann wieder, wenn Du Dich wirklich nur mit Dir befasst und aufhörst Dich darum zu kümmern was andere tun und vor allem was sie (von Dir) denken! Wenn Du Deinen Impulsen folgst, wirst Du nie DEINEN Weg verlassen haben... also kannst Du mit dem Suchen aufhören.

Was sag ich denn da jetzt schon wieder...???

Im Grunde ist es ganz einfach, seit Deiner Geburt bist Du auf Deinem Weg! Von Anfang an ist klar wo es lang geht, was Du erleben willst, was Du Dir als Seele vorgenommen hast und, und, und...

Also woher kommt nun das "Gefühl" den eigenen Weg finden zu wollen, oder zu müssen?

Du kommst auf die Welt, zu erst lässt man Dich noch in Ruhe. Im Kindergarten kommt spätistens der Beginn, dass man anfängt Dich zu lenken, zu beeinflussen, Dir zu sagen was besser für Dich ist und in der Schule geht es dann richtig los! Unsere Erziehung, unsere Eltern, unser Umfeld, unser Freunde, unsere Clique sind potenzielle "vom Weg-Abbringer". Wenn Du Entscheidungen triffst oder getroffen hast, die eigentlich eher die Entscheidungen der Anderen waren, bist Du von Deinem Weg abgekommen. Wenn Du auf andere hörst, Dich beeinflussen lässt, kommst Du von Deinem Weg ab.

!Ich meine jetzt nicht den Ideenaustausch oder eine Besprechung der Situation auf gleicher Ebene! Es ist immer gut, sich die Sichtweise anderer anzuhören, sich auszutauschen, aber das sollte Dich nur zum nachdenken, nachfühlen anregen. Eben ein Austausch, keine Bestimmung!

Ich hab mich immer schon für Übersinnliches interessiert, vor allem weil ich dann davon hörte, dass es auch anderen ging wie mir. Die Gestalten in meinem Zimmer, mit ihren ekeligen Fratzen haben mir als Kind wirklich viel Angst eingejagt und niemand konnte mir wirklich helfen damit umzugehen. Meine Eltern taten, ihren Möglichkeiten nach, alles um mir die Angst zu nehmen, aber es klappte nicht, also erzählte ich irgend wann nicht mehr davon und versucht sie zu ignorieren oder damit irgendwie klar zu kommen.

Als Teenager erzählte ich natürlich auch niemanden davon, ich hatte mehr Angst davor abgelehnt zu werden, als vor den Fratzen. Sie taten ja auch nie mehr als mir einen Schrecken einzujagen, kurz, dann waren sie wieder weg, bis zur nächsten Ecke im Dunkeln.

Ich hatte oft das Gefühl nicht richtig auf diesem Planeten zu sein, ich passte nicht hier her. Aber immer gab es da eine Stimme die sagte:"Da kommt noch was besseres, bleib, mach weiter!" Pfff.... als Teenager ist das natürlich genau das was man hören wollte. Aber ich hatte viel Vertrauen in diese Stimme, sie war für mich selbstverständlich, wie so vieles für mich selbstverständlich war. Aber das verstand ich auch erst später. Als dann bei manchen Partys, der eine oder andere mit besoffenem Kopp erzählte, was er zwischen den Bäumen gerade sieht, dachte ich immer nur:"Willkommen in meiner Welt!" Nur brauchte ich dafür keinen Alkohol oder andere Dinge. Aber ich erzählte weiterhin nix, nur manchmal meiner besten Freundin. Aber eben halt nur manchmal...

Der Hang dazu sich mit dem spirituellen zu befassen blieb und ich hatte immer das Gefühl ich brauche dazu etwas, mir fehlte etwas, nur wusste ich nicht was!

Ich war ende 20, als ich von Reiki hörte, aber die die Menschen die es anboten waren für mich nicht die richtigen, auch wenn es hieß das es super wäre, aber ich hörte da lieber auf meine Gefühl! Und das ist sooo wichtig, höre auf Dein Gefühl! Für mich war es selbstverständlich mehr mir zu vertrauen als anderen, das es Menschen gibt den es nicht so geht, hatte ich damals gar nicht so bemerkt. Ich ließ das mit Reiki also sein, bis es mir noch mal begegnete, die Resonanz bei der Begegnung war schon doller, aber auch hier hielt mich etwas zurück, mein Gefühlt. 

Es dauerte noch ein paar Begegnungen mit dem Begriff Reiki und dann kreuzte aber auch die richtige Lehrerin auf, also ließ ich mich einweihen. Was dann passierte, darüber schreibe ich noch einen extra Artikel, sonst endet der hier ja nie und es soll ja hier um Deinen Weg gehen.

Was ich Dir damit sagen möchte ist:"Höre auf Dein Gefühl! Du bist die ganze Zeit richtig, lass Dich nicht belabern (das wurde nämlich im Bezug auf Reiki immer sehr gerne getan) und bleibe bei Deinem Gefühl! Wenn etwas für Dich ist, kreuzt es Deinen Weg öfter und zwar so lange, bis es passt und dann wirst Du es merken. Wenn mit etwas begegnet, passt alles entweder sofort und genau das spüre ich auch, oder so ein leichtes Gefühl hält mich zurück und darauf höre ich dann eben auch, obwohl manchmal das "haben wollen" echt kräftig versucht mich umzustimmen.

Mir wurde auch mal von jemanden gesagt das ich mit der geistigen Welt kommunizieren werde. Mein erstes Gefühl dazu war: "NIEMALS!" Ich wollte nicht in Trance fallen und aller Ghostbuster oder der Exorzist, kluge Reden schwingen. Und manches "Medium" denen ich dann immer mal wieder begegnete, war mir auch sehr suspekt. Nein, so was wollte ich auf keinen Fall! Gut, das mir damals noch keiner von den Einhörner erzählt hatte, aber das hätten sie auch nicht gekonnt.

Ich möchte Dir sagen, alles kommt zu Dir, zum richtigen Zeitpunkt und auch von und mit der richtigen menschlichen Begleitung! Hab Geduld und vertraue Deinem Gefühl! 

Das große Geheimnis ist, dass Du Dich nicht belabern lassen darfst, nur Deinem eigenem Gefühl nach gehen solltest und Dich auch nicht von Deiner Angst aufhalten lassen solltest! Oh ha, ganz schön schwierig! Fangen wir also von Vorne an, wenn Du magst.

Allen voran kommt die Erkenntnis, dass irgendwas nicht stimmt, irgendwas fehlt… Warum geschieht das alles?

Wann Du, oder Deine Seele, damit beginnt Dir diese Fragen zu stellen, Dich der Erkenntnis zu stellen, geschieht ganz unterschiedlich.

Die eine, stellt sich die Fragen schon in der Kindheit, oder in der Pubertät, vielleicht auch mit Anfang 20, oder erst nachdem die Kinder groß sind und das Leben sich neu ausbreitet. Eine Leere im Leben entsteht und dieses: "Wieso, weshalb, warum?" immer wieder auftaucht.

Der Beginn, oder besser gesagt der Anfang „Erkennen“ zu wollen, ist so individuell wie Du selbst ein Individuum bist.

Was passieren muss, meiner Meinung nach, ist dass wir einem Bedürfnis Raum geben das wir durch Konsumgüter, Beschallung und Berieselung nicht stillen können. Allerdings wird das versucht, auch im spirituellen Bereich, und es bringt der Wirtschaft ungeahnte Umsätze, aber es gelingt nicht dieses Bedürfnis zu stillen. Dieses Sehnen zu befriedigen…

Dazu kommt Neugierde und dank des Internets, findet man die unglaublichsten Lösungsvorschläge. Nie war es so leicht an Infos zu kommen wie jetzt.

Nie war aber auch die Gefahr so groß, auch hier nur in eine Konsumspirale zu geraten. Und, oder total verunsichert, gar keinen Durchblick mehr zu haben. Um Deinen eigenen Weg zu gehen, brauchst Du eigentlich nichts! Gar nichts brauchst Du unbedingt, auch nicht um die sogenannte „Erleuchtung“ zu erfahren brauchst Du irgendetwas.

Aber wie findest Du denn jetzt was Dir fehlt, wo findest Du es und wo ist dein Platz in diesem Leben? Was ist für Dich Dein Weg?

Hast Du Dir diese Fragen so oder so ähnlich schon gestellt?

Spürst Du diesen Drang etwas zu verändern?

Aber wie?

Wie finde ich die richtigen Begleiter den ich vertrauen kann?

Wo finde ich was ich suche?

Was suche ich denn überhaupt?

Da gibt es tausende von Ratschlägen, an jeder Ecke oder in Deiner Timeline, findest Du Hinweise und Rat-schläge… aber nützen sie Dir? Oder sind es doch Schläge die Dich treffen, und Du damit nur schwer was anfangen kannst, ans Umsetzen ist schon mal gar nicht zu denken?

Oder hast Du so wie ich, Deine Erfahrungen schon gemacht mit Menschen die Deine Unwissenheit und Deine Bedürftigkeit ausgenutzt haben, die Dich verbiegen wollten und Dir gegen Dein Gefühl sagen wollten was richtig ist?

Kennst Du diese Verzweiflung wenn Du nicht weiter kommst und die „Rat-schläge“ Dich nur noch verzweifelter machen?

Kennst Du es, dass Du Dich „klein und nichtig“ fühlst?

Oder Du fühlst Dich unbedeutend und empfindest die anderen so viel wissender und weiser?

Statt Dich aufzubauen, wirst Du klein gehalten und das Gefühl das Du unwissend bleibst und nichts kannst, schwingt in jedem Wort welches Dir gesagt wird mit?

Statt Dein Bedürfnis zu stillen, wirst Du noch abhängiger und bleibst dabei auf der Suche, statt zu finden.

Ich habe dafür kein Patentrezept und die Weisheit hab ich auch nicht mit Löffeln gefressen, aber ich habe die Gewissheit, dass Du, wenn Du ein paar „kleine“ Dinge beachtest Deinen eigenen Weg findest und Dein Bedürfnis stillen kannst! Und wenn Du magst verrate ich sie Dir.

Meditiere, es ist der einfachste Weg ...

  • Dich mit Dir selbst zu verbinden und Deine Intuition zu schulen und besser kennen zu lernen.

Finde...

  • finde selbst Deine Antworten und stelle alle und ich meine wirklich alle, Informationen und Ratschläge in Frage! Ein guter Mentor, Coach oder Lehrer ist nur der, der Meister hervorbringt, nicht der der viele Schüler hat.

Suche die Menschen die ...

  • wirklich an Dich glauben und die Dir wohlwollend gesonnen sind. Nehme großen Abstand von den Menschen die Dich zerstörerisch kritisieren und klein machen.

Finde kompetente Gespräche ...

  • vor allem in Dir selbst. Besuche regelmäßig Deine geistigen Berater. Wie Du Dich besser darin üben kannst, erfährst Du hier auf der Seite und vor allem als Bewohner der Einhorn-Insel.

Nehme Abstand von negativen Nachrichten ...

  • zieh einfach mal den Stecker,schalte um oder wechsle auch mal die Straßenseite. Wisse, dass alles was negativ auf Dich einrieselt, Dein Gemüt, Dein Vertrauen und Dein eigenen Weg ebenfalls negativ beeinflusst.

Richte Dich nach Deinem Herz und Bauchgefühl ...

  • lauf nicht den anderen hinterher, sondern folge Deinem Gefühl! Wirklich selbstbestimmt wirst Du erst wenn Du einen anderen Weg als die Masse gehst.

Sei dankbar für das was Du hast...

  • und schau nicht nur nach dem was Dir angeblich fehlt. Wir brauchen die meisten Dinge die wir haben wollen gar nicht. 

Ich hab ein E-Book für Dich, was noch mehr Tatsachen für Dich bereit hält, die es Dir einfacher machen Deinen eigenen spirituellen Weg weiter zu gehen.

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Gerne erzähle ich Dir noch mehr davon, wir sehen oder hören uns, bis bald!

Herzlichst Deine