Money Mindset – das Verhältnis zum Geld

Moneymindset Gastblog

„Wie laufen deine Finanzen?“ Als Selbständige werde ich immer wieder gefragt, ob es nicht sehr anstrengend sei, sich ständig Sorgen ums Finanzielle machen zu müssen. Über mein Verhältnis zum Geld, oder neudeutsch mein Moneymindset, und mit welchen negativen Einflüssen ich Aufgewachsen bin, darüber möchte ich heute mit euch sprechen.

Extrem vereinfacht gesagt ist das Moneymindset deine Einstellung und dein Blick aufs Geld. Und das geht weiter als einfach zu sagen: „Genug Geld ist schön, zu wenig Geld ist mies.“ Es geht darum, ein Bewusstsein für Geld zu entwickeln, für deinen eigenen Wert aber auch für das Finanzsystem und das Wirtschaftssystem generell.

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Geld – dein Freund oder Feind?

Es gibt grob gesagt zwei Arten von Menschen. Die einen sehen Geld als ihren „Feind“ an. Es fehlt an jeder Ecke, es ist dreckig, es stinkt. Die anderen wiederum sehen Geld als ihren Freund. Geld ist kein Glücklichmacher aber eine positive Möglichkeit, sich im Leben mehr zu gönnen. Und warum genau solltest du dich für den Wunsch nach „mehr“ eigentlich schämen?

Vielfältig wird uns in der Gesellschaft suggeriert, dass „die oberen Zehntausend“ auf ihrem Geld sitzen, arrogant seien, den „Hals nicht voll bekämen“ und vieles mehr. Doch, noch immer ist Geld kein Faktor sich zu schämen und schon gar nicht ist es ein Grund für Verachtung, wenn du gern noch mehr Geld haben möchtest. Du arbeitest dafür! Du bist es Wert!

Wie ein negatives Moneymindset entsteht

Geh einmal in dich und frage dich, wie deine Einstellung zum Thema Geld eigentlich ist. Beantworte dir selbst hierbei ein paar Fragen:

  • Arbeit macht dich…
  • Geld ausgeben ist für dich…
  • Das Finanzamt ist…
  • Geld ist für dich…
  • Geld zu verdienen ist für dich …
  • Arbeit ist für dich …

Wie würdest du die angefangen Sätze beenden? Positiv? Negativ? Nehmen wir als Beispiel den Satz: Geld ist für dich…! Du könntest ihn beispielsweise beenden mit: Geld ist für dich ein nötiges Übel und immer zu schnell aufgebraucht. Du könntest ihn aber auch beenden mit: Geld ist für dich eine Annehmlichkeit, die es dir ermöglicht, dein Leben mit Annehmlichkeiten zu spicken.

Du wirst schon an deinen Antworten erkennen, welche Prägung dein Moneymindset hat. Ob deine Einstellung zum Geld eher negativ ist oder eher positiv.

Ändere deine Einstellung

Wenn du ein positives Moneymindset aufbauen möchtest, musst du die negativen Glaubenssätze, die sich eingenistet haben, erst einmal loswerden. Wirf sie in einen großen Sack und anschließend in den Müll. Allerdings solltest du keinen leeren Raum hinterlassen, sondern dich mit den negativen Glaubenssätzen auseinandersetzen und sie Stück für Stück mit einem positiven Mindset ersetzen.

Schau dir deine negativen Einstellungen einmal genauer an. Hast du überhaupt eine Begründung dafür, warum du Geld für ein „Übel“ hältst? Hast du vielleicht einfach nur irgendwann einmal irgendwas aufgeschnappt oder hat dein Umfeld dich diesbezüglich geprägt?

Schau dir gleichzeitig einmal an, ob es vielleicht Gründe für eine andere Einstellung gibt. Ob du positive Finanz-Glaubenssätze in dein Leben integrieren kannst, die sich für dich gut anfühlen und an die du wirklich glaubst. Ich zeige dir drei Beispiele, wie aus alten, negativen Glaubenssätzen neue und positive Einstellungen werden.

Negativ: Nur mit harter, unangenehmer Arbeit komme ich an Geld. Positiv: Meine Arbeit, mit der ich Geld verdiene, macht mir Spaß.

Negativ: Um mehr Geld zu verlangen, muss ich mehr leisten als jetzt. Positiv: Ich arbeite hart also darf ich für meine Leistung eine Gehaltserhöhung verlangen.

Negativ: Geld geht dahin, wo bereits Geld ist! Positiv: Geld kann zu mir kommen, egal welchen Kontostand ich aktuell habe.

Geld ist nicht wichtig – der Job muss Spaß machen

Nein, nein und nochmals nein! Einer der unangenehmsten Sätze, mit denen du dich vor Gehaltsverhandlungen drücken kannst, ist der oben genannte. Natürlich ist ein Job der Spaß macht das Ideal. Doch dein Job kann Spaß machen und trotzdem kannst du genug Geld verdienen. Denn hast du keins, bedeutet das für dich Unsicherheit, Abhängigkeit, Einschränkungen, Zukunftsängste und vieles mehr.

Du arbeitest. Du darfst also für deine Arbeit fair entlohnt werden. Doch vor allem Frauen tun sich unwahrscheinlich schwer damit, mit dem Chef über Geld zu verhandeln. „Das kann sich die Firma nicht leisten, der Chef hat sowieso schon von roten Zahlen gesprochen, am Ende feuert er mich und stellt jemand günstigeren ein.“

All das sind Sätze die man zu hören bekommt, wenn Frauen (und auch Männer), sich über Gehaltsverhandlungen unterhalten. All das sind Sätze, die aus dem Moneymindset ganz schnell verschwinden müssen. Denn: Sieh es einmal von einer anderen Seite!

Geld bedeutet:

  • WERTschätzung deiner Arbeit
  • Anerkennung deiner Arbeit
  • GegenWERT für deine Leistung
  • SelbstWERTgefühl für dich!


Über Geld spricht man nicht – Man hat es!

Oh ja, einer der Glaubenssätze ist, dass man über Geld nicht spricht, weil wir alle ja genug davon haben. Und genauso wie ich, hast du diesen Spruch wahrscheinlich schon von deinem Elternhaus mitgegeben bekommen. Aber warum eigentlich? Geld ist die Anerkennung für die Leistung, die du bringst. Darüber lässt es sich reden, darüber solltest du reden. Denn natürlich ist es wunderbar, wenn dein Job dir Spaß macht. Er macht aber noch mehr Spaß, wenn die finanzielle Wertschätzung stimmt. Und nun mal bitte ganz ehrlich: Wenn du der Job Spaß macht UND du das Gefühl hast, deinem Wert entsprechend entlohnt zu werden, erst dann bist du tatsächlich glücklich.

Viele Menschen erwarten Dankbarkeit, wenn sie auf Gehaltsverhandlungen verzichten. Sie gehen unterbewusst davon aus, dass der Chef sie „mehr lieb hat“, dass sie dem Unternehmen nicht schaden, sondern nutzen und dass sie die bessere Beziehung zum Chef haben.

Falsch! Wer nicht in der Lage ist, für seine Werte zu kämpfen und sich zum Spartarif verkauft, wird vom Arbeitgeber schlichtweg ausgenutzt und nicht ernstgenommen. Ein Sprung auf der Karriereleiter? Eher unwahrscheinlich, denn du kannst ja nicht mal für dich selbst verhandeln.

Duckmäusertum und Kleinhaltung führen bei der Arbeit nur dazu, dass du dich selbst ins Aus stellst. Wenn du hingegen für deine Rechte und deine Wertschätzung kämpfst, erhältst du sie nicht nur in finanzieller Hinsicht. Dein Chef wird dann vielleicht mehr für dich bezahlen müssen, dich aber auch mehr wertschätzen, denn du trittst ihm selbstbewusst gegenüber.

Fazit: Etabliere ein positives Moneymindset

Vergiss all die negativen Dinge, die du über Geld und seine Wertigkeit im Leben verankert hast. Denk positiv. Geld ist etwas Schönes und du hast das Recht, Geld zu haben! Geld ist etwas, was du für eine Gegenleistung erhältst. Und du hast das Recht, es einzufordern. Glaube an dich und lernen dich selbst mehr wertzuschätzen, denn nur so wirst du deine Ansprüche auch anderen gegenüber umsetzen.


Über den Autor

Katja Gersdorf Gastblog

Als virtuelle Assistentin zum Thema Online Marketing & SEO hilft die 37-jährige Katja anderen Website-Besitzern dabei, ihre Seiten erfolgreich zu vermarkten. Bereits im Alter von 24 Jahren verkaufte sie ihre erste Marketing-Agentur für einen 6-stelligen Betrag.


Sobald Du Dein Moneymindset mit dem Goldmarie- Workshop von Nicole in die Veränderung gebracht hast, ...

  • ... beginnst Du Dich nicht mehr nach den alten Regel und Mustern zu verhalten.
    Du beginnst neue Wege zu entdecken, Geld zu bekommen und Geld zu halten.
  • ... erschließen sich Dir, neue Wege der Gehaltsveränderungen, des Geldverdienens, wie auch die Ideen von neuen Dienstleistungen. Die Welt wird sich verändern!
  • ... durch die Frequenzerhöhung neu ausgerichtet, wirst Du diese Veränderung leichter leben.
  • ... wirst du Dich schneller den neuen Umständen im Außen anpassen und Dich viel freier fühlen.
    Du wirst auch beginnen, Dich nicht mehr darum zu kümmern was die "anderen" denken!
  • ... sollst Du nicht mehr ins System passen, denn das alte System wird auf lange Sicht zusammen fallen und die Kluft zwischen Arm und Reich, wird noch tiefer reißen.

Du bist bestimmt bereit, alles dafür zu tun, dass Du Dich für die Seite des Wohlstandes entscheidest?!

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